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	<title>Bellator Aleae e.V.</title>
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	<description>Brett- und Rollenspielverein Halle (Westf.)</description>
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		<title>Fahrt zur RPC</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 00:04:35 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemeine Informationen]]></category>

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		<description><![CDATA[Am kommenden Samstag bietet der Verein eine Fahrt zur RPC in Köln an. Treffen ist um 8:30 Uhr an der Remise, Rückkehr gegen 17 Uhr ebenda. Weitere Infos findet ihr im Forum.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am kommenden Samstag bietet der Verein eine Fahrt zur <a href="http://rpc-germany.de" target="_blank">RPC in Köln</a> an. Treffen ist um 8:30 Uhr an der Remise, Rückkehr gegen 17 Uhr ebenda. Weitere Infos findet ihr im <a href="http://www.bellator-aleae.de/phpBB/viewtopic.php?f=6&amp;t=4382">Forum</a>.</p>
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		<title>Blood Bowl Spieltag</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 00:58:04 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Blood Bowl]]></category>

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		<description><![CDATA[Morgen ist der erste Spieltag der Bellator Blood Bowl Liga in der Remise. Nachdem der Saisonabschluss im Februar so viel Anklang fand, gibt es jetzt für jeden Spieltag einen Termin, an dem die Coaches sich in der Remise treffen können, um ihre Begegnung abzuhalten. Der Termin ist nicht verpflichtend, aber es wäre sicherlich sehr nett, <a href='http://www.bellator-aleae.de/wordpress/?p=1182' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Morgen ist der erste Spieltag der Bellator Blood Bowl Liga in der Remise. Nachdem der Saisonabschluss im Februar so viel Anklang fand, gibt es jetzt für jeden Spieltag einen Termin, an dem die Coaches sich in der Remise treffen können, um ihre Begegnung abzuhalten. Der Termin ist nicht verpflichtend, aber es wäre sicherlich sehr nett, wenn die Idee breiten Anklang fände. Mal schauen wie es jetzt am Wochenende und an den nächsten Spieltagen (s. <a title="Kalender" href="http://www.bellator-aleae.de/wordpress/?page_id=3">Kalender</a>) ausschaut.</p>
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		<title>Über Ostern geschlossen</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 23:15:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie ja bereits erwähnt, bleibt die Remise über Ostern geschlossen. Das Vereinstreffen fällt dadurch aus und findet erst wieder am Samstag, 14. April statt. Allen erholsame Feiertage.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie ja bereits erwähnt, bleibt die Remise über Ostern geschlossen. Das Vereinstreffen fällt dadurch aus und findet erst wieder am Samstag, 14. April statt. Allen erholsame Feiertage.</p>
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		<title>Call for Teams verlängert</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 02:04:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Bellator Blood Bowl Liga Major Division (B3L MD) sucht noch dringend einen Coach für die kommende Saison, um nicht eine ungerade Zahl an Mannschaften zu haben und somit ständig jemanden pausieren lassen zu müssen. Meldet euch auf der Ligaseite an, wenn ihr Lust auf blutigen Ballsport habt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://b3l.bellator-aleae.de"><img class="alignright  wp-image-1819" title="ligalogowappen" src="http://b3l.bellator-aleae.de/cms/wp-content/uploads/2011/12/ligalogowappen.png" alt="" width="95" height="121" /></a>Bellator Blood Bowl Liga Major Division (B3L MD) sucht noch dringend einen Coach für die kommende Saison, um nicht eine ungerade Zahl an Mannschaften zu haben und somit ständig jemanden pausieren lassen zu müssen. <a href="http://b3l.bellator-aleae.de/cms/?p=2119">Meldet euch auf der Ligaseite an, wenn ihr Lust auf blutigen Ballsport habt</a>.</p>
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		<title>Vereinstreff fällt aus</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 20:35:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeine Informationen]]></category>

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		<description><![CDATA[Am kommenden Samstag, 31. März, findet kein Vereinstreff statt, da die Remise anderweitig belegt ist. Am darauf folgenden Wochenende ist Ostern, wo das Bürgerzentrum geschlossen bleibt. Dadurch treffen wir uns das nächste mal regulär erst wieder am Samstag, 14. April, ab 15 Uhr.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am kommenden Samstag, 31. März, findet kein Vereinstreff statt, da die Remise anderweitig belegt ist. Am darauf folgenden Wochenende ist Ostern, wo das Bürgerzentrum geschlossen bleibt. Dadurch treffen wir uns das nächste mal regulär erst wieder am Samstag, 14. April, ab 15 Uhr.</p>
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		<title>Anmeldung zur B3L MD nur noch diese Woche!</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Mar 2012 03:03:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blood Bowl]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch eine Woche, bis Sonntag, 25. März einschließlich, können für die B3L Major Division Teams eingereicht werden. Wer in der kommenden Saison mitspielen möchte, findet alle notwendigen Infos in dem &#8220;Call for Teams&#8221;-Beitrag auf der Ligaseite. Also rann an die Roster, Spieler anwerben und anmelden!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch <img class="alignright  wp-image-184" title="we_want_you_150_transp" src="http://b3l.bellator-aleae.de/cms/wp-content/uploads/2011/05/we_want_you_150_transp.png" alt="" width="90" height="90" />eine Woche, bis Sonntag, 25. März einschließlich, können für die B3L Major Division Teams eingereicht werden. Wer in der kommenden Saison mitspielen möchte, findet alle notwendigen Infos in dem <a title="Call for Teams 2012 / 2013" href="http://b3l.bellator-aleae.de/cms/?p=2119">&#8220;Call for Teams&#8221;-Beitrag</a> auf der Ligaseite. Also rann an die Roster, Spieler anwerben und anmelden!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Spielbericht: Der Gezeitenstein</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Mar 2012 01:23:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raupach Henner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pathfinder]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir füllen unsere Wasserschläuche an der Quelle auf wo wir rast gemacht haben. Ein kleiner friedliches Paradies wie es scheint, es ist ruhig und ein großer Baum spendet uns Schatten. Nach kurzer Zeit schlafen bis auf Morvius und Kito alle anderen ein. Morvius schaut nach Meister Rubani, auf die frage „Was er dort machen würde“, <a href='http://www.bellator-aleae.de/wordpress/?p=1168' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bellator-aleae.de/wordpress/?page_id=796"><img class="alignright size-full wp-image-909" title="PathfinderAdventurePath180x48" src="http://www.bellator-aleae.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/07/PathfinderAdventurePath180x48.png" alt="" width="180" height="48" /></a>Wir füllen unsere Wasserschläuche an der Quelle auf wo wir rast gemacht haben. Ein kleiner friedliches Paradies wie es scheint, es ist ruhig und ein großer Baum spendet uns Schatten. Nach kurzer Zeit schlafen bis auf Morvius und Kito alle anderen ein. Morvius schaut nach Meister Rubani, auf die frage „Was er dort machen würde“, bekommt Kito als Antwort „ Ich schaue ob alles mir ihm in Ordnung ist. Etwas ist komisch“(Morvius durchsucht die Taschen von Meister Rubani). Auch Kito der die Situation komisch findet wirkt mit Hilfe seiner Göttin ein Wunder. Auf diesem Ort hier liegt Magie, mächtige Magie. <span id="more-1168"></span>Alarmiert wecken Morvius und Kito die Gefährten. Augenscheinlich ist dieser Zauber der hier auf dem Gebiet liegt aber nicht schädlich (oder noch nicht), zumindest wirken die Geweckten recht erholt. Nach kurzer Diskussion, beschließen wir die Spur von Tasha wieder aufzunehmen, doch es ist uns nicht möglich. Morvius , der Überzeugung die Spur von oben besser ausmachen zu können, klettert auf den großen Baum(mit Kletterhaken), doch der Baum so merkwürdig es auch klingt, scheint etwas dagegen zu haben und mir einem mächtigen Schwinger, einer seiner Äste, schlägt er Morvius zu Boden. Ein beseelter Baum? Liegt deshalb hier Magie? Kito regt an den Ort hier zu verlassen, eh wir durch eine unbedachtheit den Ort gegen uns aufbringen. Doch ein großer teil der Gruppe, auch wegen Morvius Verletzung, die der Baum ihm beigebracht hat, beschließt hier zu bleiben, bis es ihm ein wenig besser geht (hier sei angemerkt das Morvius einer Eingebung die er hat sich als erster schlafen legt). Auch hier ist es wieder so das bis auf Meister Rubani und Kito wieder alle einschlafen. Nach der Rast, die alle Schläfer wieder unbeschadet überstanden haben, beschließen wir auf Grund das wir Tasha&#8217;s Spur nicht mehr finden, uns auf den Weg zu der Stelle zu machen, wo wir die Blitze aus den Boden haben aufsteigen sehen.  Als es Abend wird machen wir Lager. Bei der Wache fragt Morvius unseren Gefährten Gallik aus. Morgens nach kurzem Frühstück brechen wir auf. Der Weg dem wir zu der stelle folgen wo die Blitze waren endet an einer Schlucht, über die eine alte Hängebrücke gespannt ist (wo auch schon einige teile morsch oder heraus gebrochen sind). Nach einander überqueren wir sie. Auf der anderen Seite machen wir uns auf zum Berggipfel. Als wir oben ankommen verschlägt es uns (zumindest mir) dem Atem. Der Gipfel ist flach, als ob er mit einem Messer fein säuberlich abgetragen wurde. Von hier oben sehen wir auf einer Landzunge einen Steinkreis aus vier Monoliten, in deren Mitte ein Pyramidenförmiger Altar steht. Wir gehen auf die Landzunge um uns das ganze aus der nähe anzuschauen. Um den Altar ist eine Rinne in der Erde und der Altar selber habt eine leichte Vertiefung in der Mitte von der an allen vier Ecken, Abflüsse nach unten führen. Die Monoliten sind mit alten Runen beschrieben an denen noch geronnenes Blut klebt. Dieses ist also die stelle von wo aus die Blitze aufgestiegen sind. Doch wer hat das Ritual hier Beschworen? War es wirklich Tasha? Oder jemand den wir noch nicht kennen? Und warum ist das Ritual so wichtig, welches nur den Meeresspiegel ansteigen und absingen lässt? Um Schiffe zum kentern zu bringen? Zumindest nach den Schiffswracks die hier vor der Küste liegen wäre das eine Möglichkeit. Doch warum haben dann die Piraten die falschen Leuchtfeuer gebraucht? Bei der darauf folgenden Diskussion was und wofür dieses Ritual genutzt wurde, sieht Kito wie keine 100 schritt von unserer Position entfernt, sich der Teufel vom flammenden Berg erhebt in den Himmel steigt und sich auf uns herab stürzt (Tschubakabra). Morvius wird von dem ersten Angriff des Teufels schwer verletzt und geht zu Boden, doch wie sich herausstellt scheint der Teufel beim Angriff soviel Kraft verbraucht zu haben, das er nicht gleich wieder aufsteigen kann, so das wir ihn schwer verletzten können, doch ihm gelingt die Flucht vor seinem sicheren Ende. Kito bittet seine Göttin um ein Wunder um Morvius zu Heilen. Hiernach folgen wir dem Teufel und entdecken sogar nach kurzer Zeit sein Lager in einem Felsspalt unterhalb einer Klippe. Morvius, noch voller Wut und Dolgrim nehmen den Teufel mit Bogen und Armbrust unter Beschuss doch es gelingt ihm erneut zu entkommen. Morvius kletter darauf hin, an einem Seil zur Lagerstätte des Teufels herunter um es zu untersuchen. Dabei findet er das ein oder andere „Schätzchen“(und steckt sich auch heimlich was in die Tasche was von dem ein oder anderen aus unserer Gruppe auch gesehen wird). Bei dem versuch die Lagerstätte zu verlassen, stürzt Morvius ab und fällt ins Meer. Er hatte wohl übersehn das,das Lager des Teufels UNTER einem Überhang war so das er nicht mehr ans Seil gekommen ist (oder war es nur die Gier, die ihn das hat nicht sehen lassen?). Nach einem sehr langen Weg den Morvius schwimmend zurücklegen musste, fragten wir ihn was er den im Lager so entdeckt habe, worauf er uns einen Hacken für einen Arm stumpf und 10 Silberstücke präsentierte, die sich wundersamer weise vermehrten je mehr wir nach- hackten ob das alles war was es dort gab ( so lagen vor unseren Füßen nach kurzer Zeit 30 Silberstücke [die Platin hat er behalten]).Nach diesem kurzen Intermezzo blieb bei dem ein oder anderen von uns ein schaler Geschmack zurück, das Morvius nicht ganz ehrlich zu uns ist (aber hatten wir nicht schon so eine Vermutung?), und die Diskussion, bei der uns der Teufel unterbrochen hatte fachte aufs neue an. Was hier bei zustande kam war erschreckend (im nach hinein aber richtig). Meister Rubani schlug vor das Ritual der Gezeiten zu vollziehen. Kito hält diese für eine schlechte Idee, erntet aber keine Mehrheit für seine Argumente warum man es nicht ausführen sollte. Hierüber wurde es Nacht und wir rasteten. Auch am anderen Morgen war Meister Rubani nicht zum einlenken zu bewegen, so das er sich daran machte das Ritual vorzubereiten. Als es soweit war, haben bis auf Meister Rubani alle, und ich wiederhole ALLE die Landzunge verlassen, weil es ihnen doch nicht geheuer war, was nun geschehen sollte. Aus sicherer Entfernung beobachten wir wie Meister Rubani mit dem Ritual beginnt, und es kommt was kommen musste. Ein lauter Knall erschüttert die Landzunge. Meister Rubani wird einige Meter durch die Luft zu Boden geschleudert. Blitze die aus den Monoliten in den Himmel zucken und wir sehen was unglaubliches. Aus der Schlucht die wir überquert haben wird das Meer zurück gedrängt und legt ein großes Schiffswrack frei. Doch nicht nur dieses. Auch ein Portal, welches wir sehen, was sich am Meeresgrund an der Klippe öffnet. Als Meister Rubani wieder zu uns kommt, schreit er, aber nicht vor schmerzen. Er scheint sein Gehör verloren zu haben (was sich aber nach einem knappen halben Stundenglas wieder bessert). Wir machen uns an den Abstieg zu dem Portal. Als wir an dem Schiffswrack vorbei kommen wirft Morvius einen kurzen Blick darauf und nach seiner Meinung ist dort nichts mehr zu holen. Als wir am Portal ankommen sehen wir an den Pfosten, Darstellungen von nackten Frauen die einem dämonischem Wesen geopfert werden. Wir schreiten durch das Portal in einen Gang der nach oben führt. Auch hier sehen wir Algen und Muscheln an den Wänden so das wir sicher seinen können das, das Meer auch bis hier hin vordringt. Wir eilen uns, doch plötzlich fängt Asgadir an Choräle zu singen (warum auch immer), und wir bitten ihn still zu sein, man weiß ja nie. Der Gang endet in einer großen Halle mit Alkoven und vom Absatz der Treppe sehen wir wie eine Brücke auf knapp 10 Schritt Höhe die Halle überspannt. Kito findet in der ersten der vier Alkoven einen Hebel. Noch bevor er Ausk davon abhalten kann, zieht dieser an ihm. Wir hören vom Portal Eingang her ein Grollen, und sehen wie der recht schwache Lichtschein der von dort aus eingefallen ist verschwindet (toll gemacht Ausk). Die Tür ist zu. Beim weiteren untersuchen der Anderen drei Alkoven, werden wir von der Brücke aus von Skelett-Kriegern angegriffen. Bei genaueren Betrachtung sind es die Skelette von aufrecht gehenden Schlangen. Nach kurzen aber heftigen Kampf besiegen wir sie.</p>
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		<title>B3L: Call for Teams</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 07:10:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://b3l.bellator-aleae.de/cms/?p=2119"><img class="aligncenter size-full wp-image-1164" title="cftadd2012" src="http://www.bellator-aleae.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/03/cftadd2012.jpg" alt="" width="640" height="240" /></a></p>
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		<title>Spielbericht: Auf der Suche nach Überlebenden</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 08:02:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Natas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem wir die unterirdische Höhle erkundet hatten, beschlossen wir wieder an die Oberfläche zu gehen und uns auf die kommende Nacht vorzubereiten. Oben angelangt, fanden wir einen ziemlich derangierten und erschöpften Gelik, der uns von einem Angriff auf das Lager der anderen Schiffbrüchige erzählte. Ein drachenartiges Wesen soll in der vergangenen Nacht das Lager angegriffen <a href='http://www.bellator-aleae.de/wordpress/?p=1158' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bellator-aleae.de/wordpress/?page_id=796"><img class="alignright size-full wp-image-909" title="PathfinderAdventurePath180x48" src="http://www.bellator-aleae.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/07/PathfinderAdventurePath180x48.png" alt="" width="180" height="48" /></a>Nachdem wir die unterirdische Höhle erkundet hatten, beschlossen wir wieder an die Oberfläche zu gehen und uns auf die kommende Nacht vorzubereiten. Oben angelangt, fanden wir einen ziemlich derangierten und erschöpften Gelik, der uns von einem Angriff auf das Lager der anderen Schiffbrüchige erzählte. Ein drachenartiges Wesen soll in der vergangenen Nacht das Lager angegriffen und alle Leute getötet haben. Ehe wir uns auf dem Weg machen konnten, wurden wir vor der Rückkehr einiger Eingeborenen gewarnt, die wir aber erfolgreich in die Flucht schlagen konnten.<img title="Weiterlesen …" src="http://rpg.thornet.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><span id="more-1158"></span></p>
<p>18.07.4711</p>
<p>Kito fand beim Durchstöbern des Lagers eine Hütte, die einige Skelette beherbergte. Nachdem wir sie mit gemeinsamer Kraft vernichtend geschlagen hatten, packten wir unsere Sachen und machten uns schleunigst auf dem Weg zu unserem alten Lager. Dort angekommen, bot sich uns ein Bild des Grauens: Am Strand verstreut lagen die übel zugerichteten Leichen von Ishiro, Jask und Aerys. Der Zustand der Leichen und die Kampfspuren im Sand bestätigten leider Geliks Aussage. Ein furchtbares Ungeheuer muss das Lager überfallen haben. Erstaunlicherweise aber fehlte aber die Leiche von Tasha, so dass ich die Hoffnung hege, dass sie sich in Sicherheit bringen konnte. Nach einem kurzen Begräbnis ruhten wir uns aus und verbrachten ein letztes Mal die Nacht im Lager.</p>
<p>19.07.4711</p>
<p>Am Morgen konnte Golgarim Axt eine Spur finden, die ins Landesinnere führte. In der Hoffnung, die Spur könnte von der vermissten Tasha sein, beschlossen wir, ihr zu folgen. Irgendwann gelangten wir zu einer entlegenen Bucht, in der ein altes, vermodertes Schiff namens „Pökeldämon“ lag. Beim Durchsuchen des Schiffes, Magister Rubani musste übrigens an einem Seil hoch gehievt werden, fanden wir eine kleine Schatulle, die das Logbuch, einen exzellent bearbeiteten Dolch und ein Amulett mit einem Stein verziert, das das Bildnis einer schönen Halbelfin namens „Aeshamara“, enthielt. Da wir sonst nichts weiteres finden konnten, machten wir uns auf dem Weg weiter nach Tasha zu suchen. Unterwegs machte ich eine erstaunliche Entdeckung: Es gibt hier eine Frau, die nackt durch den Dschungel streift. Dummerweise wurde ich von meinen Kameraden aufgehalten, ehe ich dieser Schönheit folgen konnte, aber irgendwann werde ich sie wiedersehen und dann&#8230;</p>
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		<title>Spielbericht: Der Schlangentempel</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 07:54:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Natas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pathfinder]]></category>

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		<description><![CDATA[17.07.4711 Absalom Kalender – 8. Tag auf der Insel. Ex diarium Morvii: Nach der bizarren Begegnung mit den im Leuchtturm gefangenen weiblichen Eingeborenen, machten wir uns daran den Leuchtturm zu sichern und nach weiteren Anhaltspunkten zu dem entflohenen Kapitän zu suchen. Das Durchsuchen der Räumlichkeiten erwies sich als eine der besten Ideen, die wir jemals hatten. Wir <a href='http://www.bellator-aleae.de/wordpress/?p=1153' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bellator-aleae.de/wordpress/?page_id=796"><img class="alignright size-full wp-image-909" title="PathfinderAdventurePath180x48" src="http://www.bellator-aleae.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/07/PathfinderAdventurePath180x48.png" alt="" width="180" height="48" /></a>17.07.4711 Absalom Kalender – 8. Tag auf der Insel. Ex diarium Morvii: Nach der bizarren Begegnung mit den im Leuchtturm gefangenen weiblichen Eingeborenen, machten wir uns daran den Leuchtturm zu sichern und nach weiteren Anhaltspunkten zu dem entflohenen Kapitän zu suchen. Das Durchsuchen der Räumlichkeiten erwies sich als eine der besten Ideen, die wir jemals hatten. Wir stießen auf einen Raum, in dem sich eine mit Eisen beschlagene Truhe befand, die mit einem stabilen Vorhängeschloss gesichert war. Wie erwartet entbrannten sofort Diskussionen darüber, wie das Schloss am besten zu öffnen sei und ehe der kräftige, aber geistig herausgeforderte Halbork, Ausk, mit seiner Waffe das Schloss samt Truhe zu zerstören drohte, trat ich beherzt dazwischen und machte mich daran es zu öffnen.<img title="Weiterlesen …" src="http://rpg.thornet.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" />Glücklicherweise handelte es sich um ein sehr altes Modell eines Fallriegelschlosses des Typs FR21, so dass ich kaum Mühe hatte, die rostigen Sperrbolzen einrasten zu lassen und besagte Truhe zu öffnen. Der Anblick, der sich mir bot, übertraf meine kühnsten Erwartungen: Darin lagen unzählige Silbermünzen, die nur darauf warteten mitgenommen zu werden. <span id="more-1153"></span>Ich konnte mein Glück erst gar nicht fassen und griff deshalb instinktiv nach den Münzen, um mir eine Handvoll unbemerkt in die Tasche zu stecken. Doch wie sich bald herausstellen sollte, war meine Vorsicht nicht vonnöten gewesen, denn niemand, wirklich niemand, erhob Anspruch auf den Schatz. Nur Magister Rubani wollte ein altes Buch haben, das er darin gefunden hatte. Ich überreichte ihm daraufhin seinen Anteil und stopfte mir nun die restlichen Taschen voller Münzen. Das erstaunliche war aber, dass der Silberberg in der Truhe nicht kleiner zu werden schien. Deshalb versuchte ich, sie mir auf den Rücken zu schnallen, um die schönen Münzen aus dieser Insel zu befreien. Allerdings stieß mein Verhalten auf wenig Verständnis und niemand erklärte sich bereit, mir beim Tragen der schweren Truhe zu helfen. Selbst Ausk, der es locker geschafft hätte zwei solcher Truhen zu schleppen, ließ sich trotz Gewinnbeteiligung in Höhe von 0.5% nicht dazu überreden, die Truhe für mich zu tragen. Also zog ich unter Hohn und Gelächter der anderen den schweren Schatz die Treppe hinunter, suchte mir einen sicheren Platz unter einem Baum und vergrub schließlich meine Beute. Denen wird das Lachen schon noch vergehen, wenn ich wieder hierher zurückkehre, um die Truhe zu bergen! Aber erst muss ich diese Insel verlassen und meine Motivation ist nun höher denn je.</p>
<p>Nach getaner Arbeit kehrte ich zu der Gruppe zurück und stellte fest, dass eine allgemeine Aufregung herrschte. Anscheinend hat Magister Rubani inzwischen das Buch entziffern können und erzählte uns etwas von einer Mutter, die die Wilden hier verehrten, doch so richtig hörte ich ihm nicht zu, da ich zu sehr damit beschäftigt war, meine zukünftigen Ausgaben zu planen. Jäh wurde ich aus meinen Gedanken gerissen, als wir ein donnerndes Grollen vernahmen. Dunkle Wolken hatten sich um den Berg gebildet und plötzlich schossen auch Blitze vom Boden in den Himmel. Seufzend verdrehte ich meine Augen, als mein Mitstreiter, der Verbreiter von guter Laune, Asgadir, dies zum Anlass nahm, nach besagter „Mutter“ zu suchen. Wiedereinmal musste ich feststellen, dass dieser Mensch keine Rücksicht auf andere und ihre Gebrechen nahm, schmerzten mir doch sämtliche Muskeln im Körper. Soll er doch mal so eine schwere Truhe eigenhändig herunter tragen und dann auch noch mit bloßen Händen vergraben!</p>
<p>Wie dem auch sei, wir stiegen in die dunkle Höhle hinab, deren Zugang sich im Erdgeschoss des Turmes befand. Da wir befürchteten von zurückkehrenden Kannibalen überrascht zu werden, bot sich Magister Rubani an, auf die gefangenen Frauen aufzupassen (was für ein selbstloser Mensch! Ein Schelm, wer böses dabei denkt), und uns auch gleichzeitig den Rücken freizuhalten.</p>
<p>So stieg ich also hinab und erkundete das darunter liegende Höhlensystem. Mein heimliches Vorgehen wurde allerdings durch die Kunst des geräuschvollen Marschierens unserer Schwergerüsteten gestört, so dass ich es schließlich aufgab als Vorhut zu fungieren.</p>
<p>In dem weit verzweigtem Höhlensystem stießen wir auf abscheuliche Gestalten: Sogenannte Wasserghule. Das sind, so erklärte es später Magister Rubani, Untote, die sich von Leichen ernähren. Glücklicherweise bilden wir eine schlagkräftige Truppe, so dass wir sie schnell niederstrecken konnten. Unter den überall verstreuten Leichen fanden wir schließlich auch die Überreste des Kapitäns. Eine Notiz, die er mit Blut auf die Innenseite seines Harnisch hinterlassen hatte, warnte uns vor seiner vermeintlichen Komplizin und warf gleichzeitig die Frage auf, ob der Kapitän wirklich der Grund für unser Stranden darstellte. Auf jeden Fall wurde uns allen spätestens jetzt klar, dass der Kapitän wohl auch nur ein Opfer gewesen war.</p>
<p>Beim weiteren Erkunden, stießen wir auf weitere Ghule, die wir erfolgreich bekämpften. Als eine der gefährlichen Eigenschaften dieser Wesen sei hier bemerkt, dass sie eine Art lähmendes Gift absondern, das ihren Opfern deren gesamten motorischen Fähigkeiten beraubt. Schließlich trafen wir auf die Anführerin, oder besser, auf „Mutter Thrunezahn“. Eine überaus mächtige Vertreterin ihrer Art, die auch des Zaubern mächtig war. Als wenn das nicht schon genug gewesen wäre, fanden wir schließlich in den Tiefen dieser Höhle einen alten Schlangentempel, der wohl als Verehrungsstätte für eine mir unbekannte Gottheit diente. Während wir diesen Ort begutachteten, wurden wir von weiteren Ghulen und auch von der wiederbelebten Leiche des Kapitäns Kovak angegriffen. Dieser trug ein Amulett mit dem Emblem eines Schlangenkopfes und einen Ring, den ich zu mir nahm, bei sich.</p>
<p>An einer Wand des Tempels befand sich ein riesiger, aus Stein gehauener Schlangenkopf, der ein Tor in dem weit aufgerissenem Maul verbarg und vor dem diverse leere Kristallflaschen lagen. Dahinter gelangten wir in einen geschlossenen Raum, der voll mit diversen Piktogrammen verziert war. Für mich sahen sie aus wie sinnlos aneinandergereihte Bilder von Schlangen und Reptilien, doch, der inzwischen zur Hilfe gerufene Magister Rubani und Kito, konnten gemeinsam eine Struktur in der Bilderfolge erkennen:</p>
<p>Die Bilder erzählen von einem uraltem Schlangenvolk und seiner Gottheit, Ydersius, das wohl unterhalb unserer Welt lebt. Diese Welt soll der Ursprung für alle Schrecken, die unsere Welt heimsuchen, sein. Die Herrscher und die Gottheit dieser Schlangenmenschen sollen vor langer Zeit ausgestorben sein.</p>
<p>Dies führte zu einer interessanten Diskussion über die Macht der Götter. Es gibt wohl zwei Haupttheorien, von denen eine besagt, dass die Götter nur durch die Macht der Verehrung durch sterbliche entstehen und vergehen können. Die andere aber behauptet, dass Götter in deren Existenz unendlich sind und durch die Verehrung nur an Macht gewinnen oder verlieren können, aber niemals vergehen. Ich persönlich habe noch keinen Entschluss gefasst, welcher Theorie ich anhänge, aber ich werde mir sicher noch einige Gedanken dazu machen.</p>
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