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Kategorie: Pathfinder

Ulisses Spiele: Bezahl soviel du möchtest

Ulisses Spiele: Bezahl soviel du möchtest

Bei Ulisses Spiele gibt es eine Sektion „Bezahl soviel du möchtest“. Dort befinden sich diverse Regelwerke, Spielhilfen und andere Dokumente im PDF Format zum kaufen. Der Clou dabei ist, dass man nur das bezahlen muss, was man für angemessen hält; ähnlich wie bei Humble Bundle. Schaut einfach mal vorbei, vielleicht gibt es ja etwas, was den einen oder anderen interessiert. Hier der Link:

http://www.ulisses-ebooks.de/browse.php?pwyw=true

Spielbericht: Endlich Eleder

Spielbericht: Endlich Eleder

Wir schreiben den 28. Erastus und es ist endlich soweit, wir verlassen heute die Schmugglerinsel. Unser Ziel ist Eleder, eine Hafenstadt am Rande des Dschungels, im endefekt ist alles besser als noch weitere Tage auf dieser verfluchten Insel zu verbringen. Die Überfahrt wird 3 Tage dauern so hat man uns gesagt. Es kam mir ehrlich gesagt deutlich länger vor, da die Besatzung des Schiffes nicht unbedingt vertrauenswürdig schien und ich mehr Zeit damit verbrachte auf mich und mein Habe aufzupassen als die Ruhe der Schiffsfahrt zu geniessen.
Es ist der 1. Arodus an dem wir endlich den Hafen erreichen und wieder festen, nicht verfluchten, Boden unter unseren Füssen haben. Wir ziehen durch die überfüllten und stinkenden Strassen von Eleder in Richtung des Stadtzentrums wo wir im Sargavahaus einkehren und uns das erste mal richtig von den Strapazen der Insel erholen können. Briga, ein halb-ork und die Wirtin des Hauses macht unserem Schreiberling Morvius den ganzen Tag über schöne Augen, eine amüsante Vorstellung, was daraus werden könnte. Tascha verabschiedet sich am Abend und wir planen unser weiteres vorgehen.
Am nächsten Tag macht sich Gelik auf die Gesellschaft der Kundschafter zu kontaktieren über das was wir gefunden haben. Wärend dessen machen sich alle auf in die Stadt um neue Ausrüstung zu besorgen, ein Bad zu nehmen oder sonst wie die Zeit tot zu schlagen. Am Abend klärt uns Gelik auf, das es am 3.8. zu einem Treffen mit Amivor Glaur kommen soll, dem Leiter der Gesellschaft in Eledar.
Am selben Abend noch erhält Morvius Besuch von Tascha, welche ihm ein weiteres Angebot für unsere Funde von der Insel unterbreitet. Wir entscheiden uns dafür mit den Kundschaftern weiter in Verhandlung zu treten, da sich Tascha’s Angebot eher nach dem einer religiösen Richtung anhört und nach allem was auf der Insel geschehen ist, wäre es vermutlich klüger solchen Dingen erstmal aus dem Weg zu gehen.
Bei dem Treffen mit Amivor Glaur wird uns mitgeteilt das die Schriften übersetzt werden müssten und sollten sie einen Anhaltspunkt auf das untergegangene Königreich in der Sagave geben, so würde eine Expedition dorthin aufbrechen, der wir uns anschliessen würden.

Spielbericht: Der Zura Tempel

Spielbericht: Der Zura Tempel

Nachdem ich das Ritual vollzogen hatte und dabei eine Zeit lang mein Gehör verlor, betraten wir den Tempel und trafen auf einige Skelette von Schlangenmenschen die wir schnell vernichteten. Da wir nichts weiter fanden untersuchten wir das schwere doppelflüglige Tor am anderen Ende des Raumes auf dem eine wunderschöne, wenn auch monströse Frau, so besaß sie z.B Fledermausflügel. Wir identifizierten sie rasch als Zura eine alte Göttin der Atlanti deren Anhänger aus Kannibalen und Vampiren bestand.

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Spielbericht: Die enthauptete Schlange

Spielbericht: Die enthauptete Schlange

Nachdem wir die alte Tempelanlage gründlich durchsucht haben, trafen wir schließlich auf  einen großen Raum, in dem sich eine Frau befand, die aber wie eine Mischung aus Mensch und Schlange aussah. Allen Anschein nach, war sie der Grund allen Übels, das uns auf diese Insel verschlagen hat. Spöttisch lachte sie uns aus und offenbarte uns, dass sie in Wirklichkeit Iana, die Gefährtin unseres ehemaligen Kapitäns, war. Doch lange konnten wir nicht über die neuen Erkenntnisse sinnieren, da wir augenblicklich von untoten Kreaturen angegriffen wurden, die sie zu ihrer Hilfe beschworen hatte.
Nach einem kräftezehrenden Kampf gelang es uns schließlich ihre Wächter und unseren orkischen Begleiter, Ausk, zu überwältigen (sie hatte es geschafft, ihn auf irgendeine Art und Weise magisch zu kontrollieren),woraufhin sich unsere Gegnerin im wahrsten Sinne des Wortes in Luft auflöste, indem sie ein seltsames Ritual durchführte, und durch einen sich in der Decke befindlichen Schacht entkam.

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Pathfinder geht weiter

Pathfinder geht weiter

Nachdem der Mai-Termin ja leider ausfallen musste, wird am kommenden Samstag, 23.06.2012, die Pathfinderkampagne fortgesetzt. Gerade an diesem Termin bietet sich ein Neueinstieg für Spieler sehr an. Wer also Interesse hat, mit zu machen, findet im Forum weitere Informationen zur Charaktererstellung. Achtung: Abgabeschluss für neue Charaktere ist bereits morgen!

Spielbericht: Der Gezeitenstein

Spielbericht: Der Gezeitenstein

Wir füllen unsere Wasserschläuche an der Quelle auf wo wir rast gemacht haben. Ein kleiner friedliches Paradies wie es scheint, es ist ruhig und ein großer Baum spendet uns Schatten. Nach kurzer Zeit schlafen bis auf Morvius und Kito alle anderen ein. Morvius schaut nach Meister Rubani, auf die frage „Was er dort machen würde“, bekommt Kito als Antwort „ Ich schaue ob alles mir ihm in Ordnung ist. Etwas ist komisch“(Morvius durchsucht die Taschen von Meister Rubani). Auch Kito der die Situation komisch findet wirkt mit Hilfe seiner Göttin ein Wunder. Auf diesem Ort hier liegt Magie, mächtige Magie.

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Spielbericht: Auf der Suche nach Überlebenden

Spielbericht: Auf der Suche nach Überlebenden

Nachdem wir die unterirdische Höhle erkundet hatten, beschlossen wir wieder an die Oberfläche zu gehen und uns auf die kommende Nacht vorzubereiten. Oben angelangt, fanden wir einen ziemlich derangierten und erschöpften Gelik, der uns von einem Angriff auf das Lager der anderen Schiffbrüchige erzählte. Ein drachenartiges Wesen soll in der vergangenen Nacht das Lager angegriffen und alle Leute getötet haben. Ehe wir uns auf dem Weg machen konnten, wurden wir vor der Rückkehr einiger Eingeborenen gewarnt, die wir aber erfolgreich in die Flucht schlagen konnten.

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Spielbericht: Der Schlangentempel

Spielbericht: Der Schlangentempel

17.07.4711 Absalom Kalender – 8. Tag auf der Insel. Ex diarium Morvii: Nach der bizarren Begegnung mit den im Leuchtturm gefangenen weiblichen Eingeborenen, machten wir uns daran den Leuchtturm zu sichern und nach weiteren Anhaltspunkten zu dem entflohenen Kapitän zu suchen. Das Durchsuchen der Räumlichkeiten erwies sich als eine der besten Ideen, die wir jemals hatten. Wir stießen auf einen Raum, in dem sich eine mit Eisen beschlagene Truhe befand, die mit einem stabilen Vorhängeschloss gesichert war. Wie erwartet entbrannten sofort Diskussionen darüber, wie das Schloss am besten zu öffnen sei und ehe der kräftige, aber geistig herausgeforderte Halbork, Ausk, mit seiner Waffe das Schloss samt Truhe zu zerstören drohte, trat ich beherzt dazwischen und machte mich daran es zu öffnen.Glücklicherweise handelte es sich um ein sehr altes Modell eines Fallriegelschlosses des Typs FR21, so dass ich kaum Mühe hatte, die rostigen Sperrbolzen einrasten zu lassen und besagte Truhe zu öffnen. Der Anblick, der sich mir bot, übertraf meine kühnsten Erwartungen: Darin lagen unzählige Silbermünzen, die nur darauf warteten mitgenommen zu werden.

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