Spielbericht: Zu den Kannibalen
Nachdem Kito von Merab, Morvius aus dem Tunnel geschickt hat, redet er weiter beruhigend auf das Rabenwesen ein, und mit der Hilfe seines Gottes gelingt es ihm, es zumindest zu verstehen. Das Wesen hinter der Luke heiĂt â Petzogâ und ist ein TengĂ», und möchte eigentlich nur das wir ihn in ruhe lassen und verschwinden, doch da er das erste intelligente Wesen ist was wir auf dieser Insel bisher getroffen haben versuchen wir einige Antworten von ihm zu bekommen, und ich weiĂ das er zumindest der Allgemeinsprache mĂ€chtig ist, so das er uns versteht. Es dauert einige zeit doch Kito schafft es irgendwie âPetzog’sâ Sprache zu lernen, und er wird ruhiger und etwas redseliger.
Auch er ist hier mit einem Schiff gestrandet der âKrĂ€henzahnâ. Wir bekommen aus ihm heraus das die Insel böse ist. Wie sich heraus stellt liegt das wohl eher an den âBewohnernâ. Im Westen des Eilandes wo wir gestrandet sind gibt es eine kleine vorgelagerte Insel die verdorrt und karg ist und auf der âPflanzenwesenâ wohnen sollen. Im SĂŒden der Insel auf der wir uns aufhalten gibt es einen flammenden Berg in dem der Teufel wohnt. Jenes Wesen was wir in der Nacht schon am Himmel gesehen haben und welches Angst in die Herzen derer bringT die es zu Gesicht bekommen. Im SĂŒdwesten befindet sich ein Leuchtturm wo die âMenschenfresserâ hausen, die wir Petzog uns mitteilt seine Frau Ihraka gefangen genommen und verspeist haben (letzteres gilt es noch heraus zu finden),und das sie âDie Mutterâ verehren. Ihre Göttin? Auch sie sind vor einiger Zeit mit einem Schiff hier gestrandet. Angeblich hat sich auch der KapitĂ€n unseres Schiffes mit dem wir hier gestrandet sind und seine Begleiterin auf den weg zum Leuchtturm gemacht.
In der Zwischenzeit hat sich Ausk wieder der Gruppe angeschlossen, der sich am Tage zuvor von uns getrennt hatte um die anderen SchiffbrĂŒchigen an ein neues Lager zu fĂŒhren welches sicherer war. Weiterhin berichtet er das sie AusgespĂ€ht wurden aber nur Spuren gefunden haben und niemanden zu Gesicht bekamen.
Es ist schon Abend als Kito das GesprĂ€ch mit Petzog beende und wir beschlieĂen unser Lagen in der der nĂ€he von âPetzog’s Krabbeâ(seiner Behausung) aufzuschlagen. Kito berichtet uns was er von Petzog erfahren hat. Wir legen uns zur ruhe und Asgadir hat einen Albtraum aus dem er mitten in der Nacht hoch schreckt. UngefĂ€hr zur selben Zeit als âder Teufelâ wieder ĂŒber die Insel fliegt. HĂ€ngen die TrĂ€ume und dieses Wesen irgendwie zusammen?
Am morgen haben wir noch ein kurzes GesprĂ€ch mit Petzog ob es uns nicht begleiten möchte, um uns als FĂŒhrer zu dienen und um herauszufinden was wirklich mit seiner Frau geschehen ist, doch er vertraut uns immer noch nicht. So brechen wir Richtung Leuchtturm auf. Kito hat Petzog noch versprochen zurĂŒckzukehren um ihm zu berichten was wir ĂŒber seine Frau in Erfahrung bringen.
So folgen wir den Weg weiter und auch hier sind wieder viele Fallen denen wir ausweichen, bis der Weg selber zur Falle wird. Er verengt sich und links sowie auch rechts erhöht sich die Böschung. Ein perfekter Hinterhalt. Morvius und Dolgrim erkunden die Böschung. Der Rest von uns wartet in Deckung bis sie zurĂŒckzukehren. Nach einer knappen Stunde kommen die beiden zurĂŒck wobei Morvius so plötzlich neben Asgardir auftaucht, das dieser ihn Angreift und verletzt. Die Lage ist angespannt. Nach einer weiteren Stunde kommen wir an ein Wegkreuz, wo wir uns Endscheiden dem Weg Richtung Leuchtturm zu folgen. Der andere Abzweig wĂŒrde uns zum flammenden Berg fĂŒhren (wobei ich sicher bin das Asgardir auch diesen noch beschreiten wird). Es dĂ€mmert schon als der Leuchtturm in Sichtweite kommt. Wir beschlieĂen erst einmal Lager zu machen, und im Morgengrauen uns dem Leuchtturm zu nĂ€hern. Eine Stunde vor Sonnenaufgang machen wir uns auf dem Weg, und als die Sonne langsam sich anschickt die Nacht zu vertreiben sind wir bis auf zweihundert Schritt an das Lager der Kannibalen heran. Morvius trennt sich darauf hin von uns um das Lager nĂ€her in Augenschein zu nehmen.
Morvius beim Lager :
Er sieht einige grob zusammen gezimmerter HĂŒten. In einer von ihnen beobachtet er vier PygmĂ€en die Nackt sind, an einem kleinen Feuer sitzen, und sich Muster in die Haut ritzen. Auch am fuĂe des Leuchtturms stehen provisorische HĂŒtten, in denen es aber dunkel ist. Im Innenhof brennt ein Feuer sowie auch auf dem Leuchtturm.
Die Gruppe ahnt noch nichts von Morvius Entdeckungen.
